JTL-Template
Was ist heute wichtig?
Die operative Startseite über allen Cockpits: Tageskennzahlen mit Vorjahresvergleich, ein KI-Lagebericht und eine Liste dessen, was heute zu tun ist – hergeleitet aus 26 Prüfregeln.
Im Shop ansehen Datenmonster installierenSeparat erhältlich: Dieses Modul ist nicht im Funktionsumfang von Datenmonster enthalten und wird über MonsterSuite erworben.
- Prüfregeln
- 26
- Themenbereiche
- 10
- Stand
- Version 1.2
Die Fragen, um die es geht
Die Cockpits beantworten Fragen, die man ihnen stellt. Der Monitor stellt die Fragen selbst: Er lässt 26 Regeln über die Auswertungen der übrigen Cockpits laufen und meldet nur, wo eine Schwelle gerissen ist – überfällige Forderungen, überschrittene Liefertermine, Artikel mit negativer Marge, Fehlmengen gegen offene Aufträge. Jede Zeile trägt Ampel, Anzahl und Betrag und öffnet auf Klick die dazugehörige Detailliste. So beginnt der Tag mit einer Liste statt mit einer Suche.
- Womit fange ich heute an – und was kann warten?
- Welche Rechnungen sind überfällig, und wie viel Geld hängt daran?
- Bei welchen Aufträgen ist der Liefertermin schon überschritten?
- Welche Artikel verkaufe ich gerade mit Verlust?
- Wo fehlt Ware für Aufträge, die bereits im System stehen?
- Welche Kunden brechen weg, ohne dass es jemand bemerkt?
Worauf der Monitor prüft
26 Regeln in zehn Themenbereichen. Jede Regel liefert eine Ampel – kritisch, Warnung, Hinweis – dazu Anzahl und Betrag und die Liste der betroffenen Datensätze.
Geschäftsführung
- Umsatz unter Vorjahr
- Umsatz über Vorjahr
- Rohertragsmarge gesunken
- Rohertrag rückläufig
Liquidität
- Überfällige Forderungen
- Deutlich überfällige Rechnungen
- Zahlungsmoral verschlechtert
Kunden
- Kunden mit Umsatzrückgang
- Schlafende Kunden
Vertrieb
- Auftragseingang unter Vorjahr
- Überschrittene Liefertermine
- Angebote zum Nachfassen
Einkauf & Lieferanten
- Überfällige Bestellungen
- Überfällige Eingangsrechnungen
- Lieferanten unter der Termintreue-Schwelle
Lager
- Fehlmengen gegen offene Aufträge
- Ladenhüter binden Kapital
- Negative Lagerbestände
- Inventurdifferenzen im Zeitraum
Artikel
- Artikel mit negativer Marge
- Umsatzstarke Artikel ohne Bestand
- Gesperrte Artikel mit Bestand
Versand
- Lieferscheine ohne Versand
Stammdaten
- Verkaufspreis unter Einkaufspreis
- Unvollständige Artikelstammdaten
- Artikelbeschreibungen fehlen
Kennzahlen im Kopf
- Umsatz netto
- Rohertrag Ware
- Rohertrag gesamt
- Marge
- Rohertragsmarge
- Rechnungen
So arbeitest du damit
- Monitor als Startseite öffnen – der Zeitraum steht auf dem laufenden Monat und lädt von selbst.
- Oben die sechs Kennzahlen gegen das Vorjahr lesen.
- „Heute zu tun" von oben abarbeiten: kritisch zuerst, dann Warnungen, dann Hinweise.
- Zeile anklicken – die Detailliste zeigt die betroffenen Rechnungen, Aufträge oder Artikel.
- Schwellwerte unter Projekteinstellungen → Kennzahlen & Warnungen an das eigene Geschäft anpassen.
Was du beim Installieren angibst
Eine Angabe. Zugangsdaten zur Datenbank werden nie mitgeliefert.
JTL-Datenbankverbindung
Die vorhandene MS-SQL-Verbindung zu deiner Wawi. Nur die eigene Kennzahlen-Auswertung des Monitors braucht sie – die Regeln greifen auf die Auswertungen der übrigen Cockpits zu.
Womit du das vergleichen solltest
Nicht mit einer Wawi-Erweiterung, sondern mit dem Projekt, das du sonst beauftragen müsstest. Denn die Arbeit steckt nicht im Diagramm — die steckt in den Regeln dahinter. Stornos und Rechnungskorrekturen richtig behandeln, damit der Umsatz nicht doppelt zählt. Rohertrag sauber von den Versandkosten trennen. Den Lagerwert zum damals gültigen Einkaufspreis rekonstruieren statt zum heutigen. Retouren dem Monat zuordnen, in dem verkauft wurde. Vaterartikel nicht doppelt bewerten.
Jede dieser Regeln ist eine Fehlerquelle, die man erst bemerkt, wenn eine Zahl im falschen Bericht steht. Hier sind sie geklärt — an echten JTL-Datenbeständen, nicht am Reißbrett.
Bei vergleichbaren Lösungen zahlst du erst einmal für den Anfang: Einrichtungspauschalen von einigen hundert bis mehreren tausend Euro sind üblich, ein individuell gebautes Dashboard beginnt im fünfstelligen Bereich. Hier ist die Einrichtung Teil des Produkts — die Auswertung ist fertig, nicht ein Baukasten, aus dem erst noch eine wird.
Was du wissen solltest
- Der Monitor rechnet nicht selbst nach, sondern greift auf die Auswertungen der übrigen Cockpits zu – GF, Vertrieb, Einkauf, Lager, Versand und Health-Check. Je mehr davon installiert ist, desto mehr Regeln greifen.
- Nicht installierte Auswertungen werden übersprungen und im Lauf als „nicht verfügbar" gemeldet. Es geht nichts kaputt, die betreffende Zeile fehlt schlicht.
- Bestehende Cockpits verändert der Monitor nicht. Er legt nur ein eigenes Formular, eine eigene Kennzahlen-Auswertung und die Regeln an.
- Anzahl und Beträge stammen ausschließlich aus SQL. Die KI formuliert daraus den Lagebericht – sie ermittelt keine Zahlen und schätzt nichts.
- Schwellwerte wie Ladenhüter-Tage, Lieferverzug, Marge oder Forderungen stehen unter Projekteinstellungen → Kennzahlen & Warnungen und wirken sofort auf alle Regeln.
- Listen mit hartem TOP N werden für den Warnungs-Lauf angehoben. Wird das Limit trotzdem erreicht, steht „mindestens N" im Text statt einer zu kleinen Zahl.
Häufige Fragen
Brauche ich die anderen Cockpits dafür?
Nicht zwingend, aber der Nutzen wächst mit ihnen. 23 der 26 Regeln lesen Auswertungen aus GF-, Vertriebs-, Einkaufs-, Lager- und Versand-Cockpit oder dem Health-Check. Ohne diese Module laufen nur die drei eigenen Umsatz- und Margenregeln, alles andere wird als „nicht verfügbar" gemeldet.
Kommen die Warnungen von der KI?
Nein. Jede Warnung entsteht aus einer Prüfregel gegen eine SQL-Auswertung – Ampel, Anzahl und Betrag sind gerechnet, nicht geschätzt. Die KI schreibt allein den Lagebericht darüber in Prosa.
Kann ich die Schwellwerte ändern?
Ja, je Projekt unter Projekteinstellungen → Kennzahlen & Warnungen. Ein geänderter Schwellwert wirkt sofort auf alle Regeln, die ihn verwenden – ohne die Mappings anzufassen.
Kann ich mir die Warnungen zuschicken lassen?
Der Monitor selbst bringt keine Pipeline mit; er wird geöffnet und ausgeführt. Eine zeitgesteuerte Ausführung mit Versand lässt sich in Datenmonster als eigene Pipeline ergänzen.
Verändert der Monitor etwas in der Wawi?
Nein, er liest ausschließlich.
Ist das Modul in Datenmonster enthalten?
Nein. Das Modul wird separat über MonsterSuite erworben und ist nicht Bestandteil des Datenmonster-Funktionsumfangs. Datenmonster selbst installierst du kostenlos.
Weitere Module für JTL-Wawi
Intrastat-Meldungen direkt aus JTL-Daten.
Ausfuhr und Einfuhr, Meldedateien für eSTATISTIK.core und IDEV – erzeugt aus den Rechnungen, die ohnehin in deiner Wawi stehen.
Details ansehen →JTL-Zahlen verstehen, statt SQL-Abfragen zu schreiben.
Ein Cockpit für Geschäftsführung und Inhaber: Umsatz, Betriebsergebnis, Kunden, Kapitalbindung, offene Posten und Retouren – alles mit Vorjahresvergleich.
Details ansehen →Was reinkommt, bevor die Rechnung geschrieben ist.
Auftragseingang statt nur Umsatz: Backlog, Angebote zum Nachfassen, Mitarbeiter und Regionen – aus den Belegen deiner Wawi.
Details ansehen →Welcher Lieferant liefert wirklich pünktlich?
Bestellvolumen, Verzug, Termintreue aus echten Wareneingängen, offene Verbindlichkeiten und EK-Preisentwicklung – je Lieferant.
Details ansehen →Wie lange dauert es wirklich bis zum Paket?
Durchlaufzeit vom Auftrag bis zur Sendung, Aufkommen je Versandart, Tracking-Qualität und der Rückstand offener Lieferscheine.
Details ansehen →Wie viel Kapital liegt im Regal – und seit wann?
Lagerwert zum Stichtag und im Verlauf, Disposition, Umschlag und Reichweite, Ladenhüter und Inventurdifferenzen.
Details ansehen →Die Lücken finden, bevor sie teuer werden.
Artikel- und Kundenstammdaten auf Lücken und Widersprüche prüfen – mit Ampel-Übersicht und Arbeitslisten zum Abarbeiten.
Details ansehen →Den Tag mit einer Liste beginnen, nicht mit einer Suche.
Datenmonster auf dem eigenen Server installieren, JTL-Verbindung anlegen und das Modul über MonsterSuite erwerben.
Im Shop ansehen DokumentationEinrichtung inklusive: Vorlage einspielen, Wawi-Verbindung eintragen, läuft – kein Onboarding-Projekt, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit. Und alles läuft auf deinem eigenen Server.