JTL-Template
Was reinkommt, bevor die Rechnung geschrieben ist.
Auftragseingang statt nur Umsatz: Backlog, Angebote zum Nachfassen, Mitarbeiter und Regionen – aus den Belegen deiner Wawi.
Im Shop ansehen Datenmonster installierenSeparat erhältlich: Dieses Modul ist nicht im Funktionsumfang von Datenmonster enthalten und wird über MonsterSuite erworben.
- Auswertungen
- 35
- Themenbereiche
- 8
- Stand
- Version 1.5
Die Fragen, um die es geht
Wer den Vertrieb über Rechnungen steuert, sieht die Entwicklung erst, wenn sie gelaufen ist. Der Auftragseingang steht früher fest: Er zeigt, was im Zeitraum tatsächlich hereingekommen ist, unabhängig davon, wann fakturiert wurde. Dieses Cockpit macht diese Sicht auf, ergänzt um Auftragsbestand, Angebote und die Frage, wo im Land noch Luft ist.
- Wie viel ist im Zeitraum wirklich hereingekommen – nicht: wie viel wurde fakturiert?
- Wie hoch ist der Auftragsbestand, und wie alt sind die offenen Positionen?
- Welche Angebote liegen herum und gehören nachgefasst?
- Wer im Team erfasst welches Volumen?
- In welchen Bundesländern sind wir gemessen an der Größe unterrepräsentiert?
Was das Cockpit auswertet
Acht Bereiche, die vom Frühindikator bis zur Nachfass-Liste alles abdecken.
Auftragseingang
- Auftragseingang KPI
- Auftragseingang je Monat
- Auftragseingang je Plattform
- Auftragseingang je Kunde
- Auftragseingang je Artikel
- Stornierte Aufträge
Auftragsbestand
- Backlog KPI
- Offene Aufträge
- Backlog nach Alter
Angebote
- Angebote KPI
- Angebote je Monat
- Angebote zum Nachfassen
Kunden
- Neukunden (Auftragsbasis)
- Top-Kunden
- Kunden mit Rückgang
- Churn / Schlafende Kunden
- ABC-Kunden
Artikel
- Top-Artikel
Regionen
- Auftragseingang je Bundesland
- Nachfass-Kandidaten je Bundesland
- Regionen-Analyse (KI)
Mitarbeiter
- Mitarbeiter Aufträge
- Mitarbeiter Angebote
Detailansichten
- Auftragspositionen (Detail)
- Aufträge des Monats (Detail)
- Angebote des Monats (Detail)
- Offene Aufträge der Altersklasse (Detail)
- Aufträge des Bundeslands (Detail)
- Aufträge des Kunden (Detail)
- Letzte Aufträge des Kunden (Detail)
- Aufträge mit diesem Artikel (Detail)
- Aufträge des Mitarbeiters (Detail)
- Angebote des Mitarbeiters (Detail)
- Aufträge der Plattform (Detail)
- Artikel-Detail
So arbeitest du damit
- Cockpit öffnen und Zeitraum wählen.
- Auftragseingang gegen das Vorjahr lesen – der Frühindikator vor der Rechnung.
- Im Backlog prüfen, was offen ist und wie lange schon.
- Nachfass-Liste durchgehen: Angebote ohne Folgeauftrag.
- Regionen ansehen und Kandidaten für gezielte Ansprache mitnehmen.
Was du beim Installieren angibst
Eine Angabe. Zugangsdaten zur Datenbank werden nie mitgeliefert.
JTL-Datenbankverbindung
Die vorhandene MS-SQL-Verbindung zu deiner Wawi.
Womit du das vergleichen solltest
Nicht mit einer Wawi-Erweiterung, sondern mit dem Projekt, das du sonst beauftragen müsstest. Denn die Arbeit steckt nicht im Diagramm — die steckt in den Regeln dahinter. Stornos und Rechnungskorrekturen richtig behandeln, damit der Umsatz nicht doppelt zählt. Rohertrag sauber von den Versandkosten trennen. Den Lagerwert zum damals gültigen Einkaufspreis rekonstruieren statt zum heutigen. Retouren dem Monat zuordnen, in dem verkauft wurde. Vaterartikel nicht doppelt bewerten.
Jede dieser Regeln ist eine Fehlerquelle, die man erst bemerkt, wenn eine Zahl im falschen Bericht steht. Hier sind sie geklärt — an echten JTL-Datenbeständen, nicht am Reißbrett.
Bei vergleichbaren Lösungen zahlst du erst einmal für den Anfang: Einrichtungspauschalen von einigen hundert bis mehreren tausend Euro sind üblich, ein individuell gebautes Dashboard beginnt im fünfstelligen Bereich. Hier ist die Einrichtung Teil des Produkts — die Auswertung ist fertig, nicht ein Baukasten, aus dem erst noch eine wird.
Was du wissen solltest
- JTL verknüpft Angebot und Auftrag nicht – die Nummernkreise sind getrennt. Die Conversion ist deshalb eine Heuristik: Ein Angebot gilt als gewonnen, wenn derselbe Kunde binnen 60 Tagen einen Auftrag bekommen hat.
- Mitarbeiter meint den Erfasser des Belegs. Im Backoffice erfasste Aufträge laufen auf die erfassende Person – die Angebotstabelle bildet den aktiven Vertrieb daher besser ab als die Auftragstabelle.
- Der Auftragsbestand ist eine Momentaufnahme und ignoriert den Zeitraumfilter bewusst.
- Das Bundesland wird aus der PLZ der Rechnungsadresse hergeleitet, weil JTL das Feld cBundesland nicht befüllt. Die Marktdurchdringung vergleicht den Umsatzanteil mit dem Bevölkerungsanteil – das ist eine Orientierung, kein Marktanteil: Branchenschwerpunkte können regional stark abweichen.
- Sechs Auswertungen teilt sich das Template mit dem Geschäftsführer-Cockpit. Bei Installation im selben Projekt werden sie wiederverwendet statt doppelt angelegt.
Häufige Fragen
Was genau zählt als Auftragseingang?
Der Nettowert der im Zeitraum erfassten Aufträge, Stornos ausgenommen. Maßgeblich ist das Erfassungsdatum des Auftrags, nicht das Rechnungsdatum.
Kann ich das zusammen mit dem Geschäftsführer-Cockpit installieren?
Ja. Sechs Auswertungen sind identisch; der Installer erkennt vorhandene Objekte und legt sie nicht doppelt an.
Wie verlässlich ist die Angebots-Conversion?
Als Trend brauchbar, als exakte Quote nicht. Da JTL Angebot und Auftrag nicht verknüpft, wird über Kunde und Zeitfenster zugeordnet. Für die Nachfass-Liste reicht das gut aus.
Verändert das Cockpit etwas in der Wawi?
Nein, es liest ausschließlich.
Ist das Modul in Datenmonster enthalten?
Nein. Das Modul wird separat über MonsterSuite erworben und ist nicht Bestandteil des Datenmonster-Funktionsumfangs. Datenmonster selbst installierst du kostenlos.
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